Warum – Couchsurfing

Das Buch „Couchsurfing im Iran“ hat mich gefesselt, fasziniert, zum Nachdenken gebracht, inspiriert und ganz vieles mehr. Die Seite des Autors war dann auch schnell gegoogelt und dabei habe ich einen Termin für eine Vorlesung in Köln entdeckt. Diese Chance habe ich mir nicht entgehen lassen, einen so interessanten Menschen persönlich kennenzulernen. Boah was für  Eindrücke und Erzählungen. An diesem Abend habe ich noch dazu eine jung Frau kennengelernt, die ebenso fasziniert war und die mir erzählte, dass man Couchsurfing auch mit Kids machen kann. Seit dem ratterte mein Hirn auf Hochtouren.

Wer kennt sie nicht, die Menschen die regelmäßig sagen:…ich müsste mal….ich würde so gerne…. Ach könnte ich doch nur…. Wenn ich ….usw. Naja, ihr kennt solche Phrasen bestimmt zur Genüge. Und ich habe bisher auch so‘n Blablaba in meinem Kopf zustande gebracht und vielleicht auch mal laut ausgesprochen. Damit ist jetzt Schluss. Leztes Jahr sind Tia und ich schon viel gereist. Haben Couchsurfing gemacht und irre, coole Menschen kennengelernt.

ICH WERDE DIE WELT ENTDECKEN!

Meine Tochter ist 5 Jahre und ich habe noch 1 Jahre Zeit, um einigermaßen problemlos  unterwegs zu sein, wie ich es mag und ich es mir einteilen kann, bis sie in die Schule muss. Also mein Entschluss steht fest, ich will Couchsurfen, Menschen, Kulturen und Abendteuer kennenlernen und mich von Euch leiten lassen.

Den Tipp von Stefan Orth (dem Autor des Buches „Couchsurfing im Iran“) bin ich gerne gefolgt und habe als Anfänger mit dem Couchsurfen nicht unbedingt in einem Land wie dem Iran gestarten. Wir waren ganz viel Deutschland unterwegs.

Und wir Deutschen sind ja glaube ich generell ein verwöhntes Völkchen und auch sehr sicherheitsbewusst besonders wenn es um Kinder geht.

Seit unserem Start 2016 haben wir Kontakt mit einer Familie die in Bangkok lebt. Sie haben uns eingeladen und seit über einem Jahr, schreiben wir uns über Facebook. Und genau dort starten wir. Wir kommen in eine behütete Familie, der erste Kulturschock wird uns somit enorm erleichtert, da dort auch Deutsch gesprochen wird und wir uns langsam eingewöhnen können und schon ein paar Kniffs und Tricks des Landes gezeigt werden.

So habe ich schon einige Anfangspunkte mit Menschen zu denen ich schon Kontakt habe und zumindest weiß das es sie im realen Leben gibt. Von dort aus nimmt das Abendteuer seinen Lauf und wir lassen uns treiben.

Mein Traummann kann sich diese Auszeit leider nicht nehmen, da er das Geld verdienen muss, was ich ausgebe *nurSpaß* und hier zu Hause die Stellung halten mag.

So freue ich mich auf tolle Geschichten, inspirierende Menschen und lebensfrohe Abendteuer.

Da ich meinen Mann sehr liebe und in 1 Jahren nicht zurückkommen möchte und ein leeres Haus vorfinden möchte, wird er uns unterwegs auch mal besuchen kommen.

Aber die Planung ist noch völlig frei. Je nach Reiseziel und Zeitpunkt erleben dann für kurze Zeit zusammen dieses Abenteuer.

Ich bin Fotografin und Menschen landen in meiner Kamera unverstellt, authentisch, dokumentarisch und unverfälscht. Mehr zu meinen Locken und mir findet ihr hier.

Da ich in dieser Zeit kein Geld verdienen werde, und auch keine Zeit hatte von der Idee bis zum Start Rücklagen für dieses Abendteuer anzuhäufen (das hat man davon, wenn man ungeduldig ist und Dinge sofort will), machen wir einen Deal. Bei Interesse komme ich zu Euch und portraitiere Euch, mache eine Homestory von euerm Alltag oder halte Dinge aus Euerm Leben mit der Kamera fest die wir vorher besprechen und in einem Brainstorming austauschen. Dafür zeigt ihr mir eure Kultur, tolle Orte und alle die mich kennen, wissen das Essen eine meiner größten Leidenschaft ist 😉

Jetzt magst du wissen, was ich bisher so fotografiert habe? Dann schau doch mal HIER oder auf meiner Fotografenwebseite https://manuelajaeger.de